…gestern habe ich wieder extrem lange gearbeitet für die Fertigstellung eines Gutachtens. Es war mein Erstes und nachdem ich fertig war, wollte ich mal länger nichts mehr schreiben.
Doch da fehlt noch ein Bericht! Ein Bericht der diesen Freitag abzugeben ist. Und siehe da, ich schreib ja auch hier wieder.
Draußen ist es heiß und ich freu mich schon darauf endlich baden gehen zu können, doch leider kommt zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen. ;)
Was ich gerade mache, ich mache ein Backup von dem Laptop einer Freundin. Räume mein Zimmer zusammen und warte darauf das mein Allerliebster endlich anruft und verkündet, dass es los gehen kann, Richtung Wasser.

Irgendwie stelle ich mir die Welt öfters anders vor, als sie dann im Endeffekt wirklich ist. Und das, obwohl ich es eigentlich schon längst besser wissen müsste.

Thats all, 4 today.

… des Lebens, dachte ich, ich melde mich mal eben zurück! Wie es scheint gibt es wieder Kommunikationsbedarf, nach meinem langen Urlaub von meinem Blog. Vieles hat sich getan, dass mir immer wieder im Weg stand um mich übers Web zu publizieren. Vielleicht auch besser so. Jetzt bin ich am Ende meines Studiums angelangt, nur noch eine kurze Periode an Zeit fehlt, dann ist es geschafft und leider musste ich feststellen, es hat absolut nichts mit Erfüllung zu tun. Nichts mit meiner Erfüllung!!! So vieles habe ich mir leichter vorgestellt, gehofft es würden sich die Hindernisse von selbst aus dem Weg räumen, aber leider nicht. Meine kreative Seele ist abgestumpft, sie ist nicht mehr so existent, wie sie es einmal war. Ich werde eine Arbeit angehen, die vermutlich wenig mit meiner persönlichen Erfüllung zu tun hat. So sieht es nun mal aus. Gut das die Menschen in meinem Umfeld mir Kraft geben. Ich danke euch und das gibt mir doch wieder die Hoffnung zurück, dass ich irgendwann genau das erlangen kann, was ich begehre. Das Ziel wieder vor Augen habe um es zu verfolgen und letztlich noch zu erreichen.

Was ich damit sagen möchte, ich fühle mich zu allem und doch nichts berufen. Ich koche leidenschaftlich gerne, und finde keine Zeit. Ich würde gerne Schauspielern, doch wo ist die Zeit? So gerne würde ich Lieder singen um die Menschen zu erfreuen, doch im Terminplan steht etwas anderes. Gerne würde ich das Leben fotografieren, doch bin ich zu gehetzt. Ich liebe weißes Papier, auf dem kann man Dinge erschaffen und zeichnen, doch leider hab ich die Visionen von einst verloren, weil die Zeit mich zu erdrücken droht.

So sitze ich hier, schreibe Gutachten, halte mich an Richtlinien, bin eine bürokratische Wissenschaftlerin geworden und bin unzufrieden. Ständig korrumpiere ich mich selbst, so habe ich nun auch Informatik begonnen zu studieren und sah welch kreative Vielfalt sich mir bot und? Warum tat ich es nicht gleich zu ANFANG? So war dies ja nicht so abwegig, besuchte ich eine Schule mit Informatikzweig?!!

Tja, das warum hätte ich nicht ist eine momentan immer wieder sehr aufdringliche Frage! Aber damit komme ich nicht weiter.

Ich hör nicht auf zu hoffen, denn alles was ich mache, mache ich doch im Ermessen meiner Interessen und daher geb ich nicht auf, dass sich irgendwann das kreative Türchen öffnen wird, welches mich wieder in die meinige, für mich bestimmte Welt zurück bringen wird.

Doch zuvor, muss ich mir meiner neuen Ziele bewusst werden um die ursprünglichsten zu erreichen. Ich will mehr!

 

SOEBEN HABE ICH BEMERKT; DASS ICH GENAU mit HEUTIGEM Datum ZWEI JAHRE KEINEN EINZIGEN EINTRAG HINTERLASSEN HABE!!! o.O

Ohne Absicht, das hat sich definitiv so ergeben, ohne Planung! *wieder werkeln geht*

Hallo Leute!

Circe Demiana

Circe Demiana

Schön das ihr auf meinen Blog gestossen seid, denn jetzt kommt mal etwas, dass evt. einige von euch interessieren möge. Ich habe bereits angefangen ein Forum zu erstellen umd darin mit Personen zu spielen, die selbst gerne Geschichten schreiben, jedoch umgelegt auf ein RPG. Bei Interesse bitte mein Forum zu besuchen.

Ihr findet es hier Visions Online oder zukünftig auch in meinen Links! ;)

Ich bräuchte noch ein paar fähige und bemühte, helle Köpfe, die, wenn sie schon mitmachen wollen auch bei der weiteren Erschaffung des Forums mitwirken dürfen.

Insofern, bis bald, es würde mich freuen.

LieGrü

KaLie

Eine kleine Demo, wie manipulierbar unser Gehirn ist. Faszinierend, das funktioniert wirklich! Warum? Keine Ahnung! Nachfolgend gibt es ein paar Rechnungen, die Du im Kopf so schnell wie
möglich rechnen musst (nichts aufschreiben). Irgendwann kommt eine Frage, die Du auch so schnell wie möglich beantworten musst. Wenn Du alles seriös gemacht hast, steht Deine Antwort
auf die Frage am Schluss (wenn Du nachgeschaut hast, funktioniert der Test nicht mehr! Also nicht schummeln!). Geh es wirklich Punkt für Punkt durch, schau dass die Rechnungen richtig sind und gib nicht auf bis zum Schluss.

Wie viel ist:

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15 + 6

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3 + 56

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89 + 2

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12 + 53

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75 + 26

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25 + 52

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63 + 32

Ich weiß, rechnen ist harte Arbeit, aber das gehört dazu. Komm, nur noch ein paar mehr.

123 + 5

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SCHNELL! DENK AN EIN WERKZEUG UND AN EINE FARBE!

weiter bis zum Schluss.

Du hast gerade an einen HAMMER und ROT gedacht, richtig? Wenn das nicht der Fall ist, gehörst Du zu den 2% der Menschen, deren Geist anders
denkt.. 98% der Leute beantworten diesen Test mit Hammer und rot

Ich hab ja an Hammer und GRÜN gedacht, aber mich interessiert was bei euch rauskommt

Was macht den wahren Helden aus? Ist er wirklich dieser Typ in Strumpfhosen? Ist er tatsächlich muskulös, groß und mit einer beneidenswerten Haarpracht gesegnet? Wie sieht der menschliche Superhero in einer Anti-Held geprägten Gesellschaft aus? Solange Fragen existieren, solange ist der Mensch auf der Suche nach Antworten ist, solange dieser Prozess andauert hat er das Gefühl zu leben.

Man stelle sich eine Angelina Jolie und einen Brad Pitt vor, wie sie hinaus ziehen und die Welt retten, Kinder adoptieren und als glänzendes Beispiel für Menschen der Mittelschicht den Grundstein des heutigen Heldentums legen. Doch auch wenn ihre Taten durchaus bewundernswert sind und zur Nachahmung aufrufen, so fehlt hier die deutliche Differenzierung von realitätsnahen Machtdimensionen. Erst die Masse der Mittelschicht befähigt derartige Sternchen und Idole dazu, in diesem Sinne zu agieren. Ist es also wirklich so wie es aussieht? Sind sie wirklich diese herausragenden guten Menschen, wären sie es auch, würden sie ein mittelständiges Leben führen?

Jeder Mensch tut was er kann, um seinen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, er rettet sich, sofern es seine emotionale Lage gestattet mit „Guten Taten“ durch die Woche und ist zufrieden mit sich selbst. Der Mensch hat viele Facetten, er wird geprägt von seiner sozialen Umwelt, von medialen Einflüssen und Ereignissen, die auf ihn einwirken. So gibt es bestimmt ausreichend egoistisch veranlagte Menschen, denen es im Grunde nur um das eigene Wohl geht, diese rücksichtslos handeln, um für sich selbst den eigenen Vorteil heraus zu schlagen. Das wäre nun einmal das erste Extrem, dass ich in diesem Artikel vorstelle.

Das zweite Extrem sind aufopfernde Menschen, die sich in jeder Sachlage als passionierter Messias sehen und sich so für andere Menschen aufgeben, ohne einen Eigenen Nutzen daraus zu ziehen. Egal ob diese Menschen sich selbst in guter Befassung befinden, sie sehen sich selbst als wertlos. Auch wenn sie schon am Boden liegen, stehen sie noch ein letztes MAL auf, um für jemand anderes durchs Feuer zu gehen. Bei Extremen gibt es keine Balance und doch, obwohl beide Charaktere extremst destruktiv veranlagt sind, so haben sie auch gesunde Charakterzüge.

Der Egoist, der ständig auf der Suche ist, alles zu seinem eigenen Wohl aufzubereiten, tut sich selbst damit etwas GUTES, er ist insofern bevorteilt. Er ist jedoch ein destruktiver Charakter, in bezug auf Gruppendynamiken. Sofern sein Gesetz keine Gültigkeit hat, sind Anwesende, die einer anderen Meinung sind, für ihn nicht existent. Zerstörung von Interaktionschancen erliegen dem Egoisten, doch für was sollte er sich bei Menschen auch anstrengen, die nicht auf seinen Vorteil bedacht sind, er findet andere, die dazu bereit sind, sein Spiel erneut mitzuspielen.

Dem Selbstlose eilt der Ruf voraus, ein „Guter Mensch“ zu sein. Insofern ist er ein Interaktionstalent. Es gibt wenige bis niemand der dem Charme oder der Hilfsbereitschaft dieses Charakters nicht anheim fällt. Wieso denn auch nicht? Jemand der immer und jederzeit für einen da ist, so jemand ist unbezahlbar und leichter auszunutzen. Wie hieß es doch gleich? Der Mensch lernt aus seinen Fehlern?! Dieser passioniert aufopfernde Typ jedoch nicht, er lechzt nach den Problemen der anderen, versucht sich an der Rolle des Therapeuts, unentgeltlich versteht sich. Die destruktive Kraft dieses Typs von Mensch bezieht sich auf sein eigenes Wesen, dass langsam und schleichend der Belastung durch die Probleme anderer anheim fällt. Die selbstauferlegte Rolle des Giganten Atlas, streckt das instabile Konstrukt jenes Menschentypus nieder.

Facettenreich ist der Mensch, diese Beschreibungen hier sind oberflächlich und doch erkennt man gewisse Teile von sich selbst in diesen wieder. Ist das nun schlecht? Nein, sofern man sich nicht komplett mit den Extremtypen decken kann und eine Balance der beiden Charaktere in sich vereint, führt dies zu einer Ausgewogenheit von positiven und negativen Eigenschaften. Warum ziehe ich diese beiden Charaktere also heran, für ein Thema, dass eigentlich wahre Helden betrifft? Weil es diese Menschen sind, die unsere Realität ausmachen und gestalten mit ihrer Anwesenheit. Nimm einen Teil Egoismus, damit du weißt was dich glücklich macht, was du vom Leben benötigst um es genießen zu können und dann borge dir etwas Menschlichkeit aus dem selbstlosen Charakter um das wahre Glück des Miteinanders zu erfahren.

Ob es nun um Schönheit, um Luxus oder um die Hilfeleistung von unseren in den Himmel verehrten Sternchen geht, wir sollten nie den Bezug zur Realität verlieren. Sofern wir nicht aufhören, uns für andere Menschen einzusetzen und dabei nicht aus den Augen verlieren, dass es auch für uns angenehm sein muss, ohne sich in Abgründe zu stürzen, aus denen wir drohen nie mehr lebend geborgen zu werden, solange dürfen wir uns Helden nennen. Wir werden immer die Menschen um uns brauchen, die uns genau so ausmachen, jeder Held braucht auch die Hilfe der anderen, denn eine Kette mit vielen Gliedern ist stärker, als ein einzelnes Glied. Die Kraft die auf die Kette und somit auf jedes einzelne Glied aufgeteilt in seiner Intensität wirkt bzw. insofern die Last der anfallenden Probleme auf die ein Mensch in seinem Leben trifft, sind gemeinsam leichter lösbar, als alleine. Niemand ist alleine, wir sind wohl oder übel in gewissen Bereichen Teamplayer und sollten uns glücklich schätzen, wenn wir auf andere vertrauen können.

Dieses Vertrauen auch zu seinen Mitmenschen aufzubauen, stellt meist das größte Problem dar, dass es vielen verwehrt, einen Kontakt zu anderen zu knüpfen, der komplett die Bedürfnisse auf beiden Seiten vollends befriedigt und das Verständnis füreinander fördert.

Wer sind also die wahren Helden in unserer oder zumindest in meiner Welt? Die Helden sind wir alle, sofern wir versuchen das beste aus jedem Tag zu machen und niemals aufhören zu kämpfen. Es mag ab und zu schwer sein, doch das Leben eröffnet uns nicht umsonst diese Möglichkeiten uns in Situationen zu bewähren und so Erinnerungen und Lernstrategien für die Zukunft zu gewinnen.

By KaLie

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